Die größten Zeitmanagement-Irrtümer

Schnell noch liegengebliebene E-Mails beantworten, bevor man die Präsentation für den Kollegen lektoriert. So hat man vor dem anschließenden Meeting zumindest ein paar To-dos von seiner Liste gestrichen. Nicht jedem fällt es leicht seinen Tag sinnvoll zu strukturieren – doch selbst gut organisierte Menschen haben oft das Gefühl, dass ihnen Zeit fehlt. Lothar Seiwert, Europas führender Experte für Zeitmanagement, hat für das Magazin Impulse die acht gängigsten Irrtürmer zusammengefasst und erläutert.

Fest verankert ist der Irrglaube, man könnte Zeit sparen, indem man auf die Mittagspause verzichtet. Laut Lothar Seiwert kann sich niemand länger als zwei Stunden konzentrieren und effizient arbeiten. Alternativ zur einstündigen Pause rät der Experte, mehrere kleine Pausen über den Tag zu verteilen. Er selbst legt fünf ein: Je zwei kurze am Vor- und Nachmittag und eine lange Mittagspause. Dabei sollte das Handy aus bleiben, damit man nicht doch das E-Mail-Postfach überprüft!
Ein anderer Irrtum besteht darin, alle Meetings als wichtig einzustufen. Gerade bei internen Brainstorming-Runden verliert man jede Menge Zeit. Der Zeitmanagement-Experten rät, klare Ziele festzusetzen und zur Abwechslung im Stehen zu konferieren. Letzteres tut vor allem dem Rücken gut.

Hier geht es zu den acht Zeitmanagement-Irrtümern und den passenden Tipps.

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