Big Data in der Personalauswahl: Viel Lärm um nichts

Soziale Medien sind ein offenes Tor, wenn man sich über Gewohnheiten von Menschen informieren möchte. Die Möglichkeit, anonym innerhalb einer großen Auswahl einen passenden Kandidaten via Berechnungsverfahren zu finden, macht auch vor dem Personalbereich nicht halt. Schon längst stehen soziale Netzwerke und Algorithmen dem Personaler aus Fleisch und Blut gegenüber, die technische Datenanalyse dem Menschenverstand, gerade wenn es um psychologisches Wissen geht. Doch was können Webdaten und Algorithmen wirklich zur Personalauswahl beitragen?

Unser Tipp: Die Kolumne von Professor Dr. Uwe P. Kanning, Professor für Wirtschaftspsychologie mit Schwerpunkten auf Personaldiagnostik, Evaluation, Soziale Kompetenzen und Personalentwicklung. In seinem aktuellen Beitrag „Big Data in der Personalauswahl: Viel Lärm um nichts“  zeigt er auf, warum die Personalauswahl per Algorithmus nicht unbedingt der beste Weg ist:

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