"Je jünger der Chef, desto größer die Probleme"

Die Politik macht es vor. Schaut man sich die aktuellen Entwicklungen in Europa an, so fällt auf, dass das politische Führungspersonal immer jünger wird. Diesen Generationenwechsel beschreibt die Journalistin Lin Freitag in einem Artikel auf wiwo.de und zieht einen Vergleich zu den Entwicklungen in deutschen Führungsetagen: Warum deutsche Unternehmen hier noch hinterherhinken, der Wechsel aber unausweichlich ist und was sich durch junge Chefs ändert. Eines wird allerdings durch eine aktuelle Studie bestätigt: Je jünger der Chef, desto größer die Probleme.

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Das „Global Perspectives Barometer 2017“ zeigt: Junge Top-Talente leben und erwarten kontrollierte Transparenz

Transparenz ist in den Augen junger Top-Talente ein wichtiger Erfolgsfaktor – wenn sie kontrolliert ist. Unternehmen mit einer Kultur, in der Informationen frei fließen können und Vertraulichkeit die Ausnahme ist, profitieren ihrer Meinung nach langfristig. Allerdings: Die sogenannten „Leaders of Tomorrow“ fordern nicht völlige Offenheit, sondern wägen ab, welche Informationen nutzbringend geteilt werden können. Bei ihren eigenen Profilen kontrollieren sie genau, was sie online preisgeben und was nicht. So erschaffen sie sich in der digitalen Welt eine professionelle Identität zum Selbstmarketing. Das sind zwei der vier spannenden Kernthesen der Studie „Global Perspectives Barometer 2017 – Voices of the Leaders of Tomorrow“, für die der GfK Verein und das St. Gallen Symposium über 1.000 Top-Talente aus mehr als 80 Ländern befragt haben.

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TGMC in der Teletalk: „Es bleibt schwierig“

„... so kann man die Personalsituation in der Contact Center-Branche treffend beschreiben“, berichtet die Teletalk in ihrer aktuellen Ausgabe. Auf Basis der Ergebnisse der „Großen Contact Center Gehaltstudie 2017“ von TGMC zeigt das Magazin auf, wo die sogenannten Schmerzpunkte der Branche sind.

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"Der hässliche Chef"

Einer der profiliertesten Personalberater Deutschlands zieht einen Vergleich zwischen der internationalen Politik und Unternehmensmarken: In der Kolumne „MeinungsMacher“ schreibt Heiner Thorborg auf manager-magazin.de über „den hässlichen Chef", der in der Lage ist, eine ganze Marke zu zerstören, nur weil man sie mit seinem persönlichen Auftreten und Handeln identifiziert. Dabei bedient er sich an einem Vergleich mit dem US-amerikanischen Präsident Donald Trump – und das nicht ohne Grund.

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"Warum Chefs lernen müssen, ihren Mitarbeitern zu vertrauen"

Flexible Arbeitszeitmodelle sind heutzutage sehr gefragt. Vor allem hochqualifizierte junge Bewerber machen ihre Jobentscheidung davon abhängig, ob ein Unternehmen beispielsweise auch Home-Office-Möglichkeiten anbietet. Das kollidiert leider allzu oft mit dem immer noch vorherrschenden Kontrollbedarf bei Vorgesetzten in vielen deutschen Unternehmen. Eine neue Vertrauenskultur muss daher in die Unternehmensetagen einziehen. Im impulse-Interview erklärt die Diplom-Psychologin Judith Klups, warum Chefs daran arbeiten sollten – und wie dies in der Praxis aussehen kann.

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Career Support: Neu an Bord

„Bon Chance!“ – Mit diesem Gruß endet der heutige Beitrag von Clemens Kemmer, der Sie damit wohlbehalten in Ihre neue Arbeitsumgebung übergibt. Aber natürlich nicht ohne Ihnen vorher noch ein paar hilfreiche Tipps zum reibungslosen Übergang, dem Thema Erwartungsmanagement und den berühmten ersten 100 Tagen zu geben. Lesen Sie mehr im letzten Teil unserer Blog-Serie zum Career Support.

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Social Networks: Auch beim Bewerbercheck gilt der Datenschutz

Nicht selten kommt es vor, dass Personaler im Internet Recherchen über einen Bewerber anstellen. Natürlich werden dafür auch die Sozialen Netzwerke zu Rate gezogen. Klar, denn die Profile sind ja quasi einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Was wie selbstverständlich klingt, birgt jedoch datenschutzrechtlich seine Tücken. Die Haufe Online Redaktion erläutert in einem aktuellen Artikel, was legitim ist und was nicht.

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Fakten über Contact Center: Kundenbetreuer punkten mit kaufmännischer Ausbildung

Wer in einem Contact Center arbeiten möchte, hat als Kundenbetreuer gute Chancen. Vor allem Bewerber mit einem kaufmännischen Hintergrund sind gefragt. Das ergab u.a. die Große Contact Center Gehaltsstudie 2017, die von TGMC in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Savvy Research erstellt wurde. Die Ergebnisse aus der Befragung von 75 Unternehmen der Branche an 82 Standorten geben Einblick in das Profil eines Kundenbetreuers, Markus Alpers von TGMC erklärt, warum der berufliche Hintergrund wichtig ist.

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Career Support: Vom Umgang mit Absagen

Im letzten Beitrag unserer Blog-Serie haben wir mit der These geschlossen, dass es nicht um irgendeinen Job geht, sondern um einen, der für Sie lange gut funktioniert und der Ihnen Freude macht. Ist dann eine Absage Ihrer Bewerbung eine schlechte Sache? „Es kommt darauf an“, sagt Experte Clemens Kemmer.

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Bundesrat billigt Entgeldtransparenzgesetz

Am vergangenen Freitag, den 12. Mai 2017, hat der Bundesrat das Entgeldtransparenzgesetz gebilligt. Es soll nach dem Tag der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft treten. Damit besteht für Beschäftigte in Unternehmen ab 200 Mitarbeitern ein Auskunftsanspruch auf Entgeldstrukturen. Ziel des Gesetzes ist es, die Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen von gut 21 Prozent zukünftig auszuräumen. Wie das geschehen soll und was nun auf Unternehmen und Beschäftigte zukommt, hat das Personalmagazin in einem aktuellen Beitrag zusammengefasst.

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